Jürgen, du bist unser Super-Hohn!

Jürgen, du bist unser Super-Hohn!
15.000 feierten den Sieger der Höhner-Aktion
Von AXEL HILL

Köln – Kölle hat sein Superhohn: Jürgen Wunderlich (41) war der klare

Das Publikum feiert sein Super-Hohn Jürgen Wunderlich (41). Foto: Zik

und umjubelte Sieger bei der Endaus-scheidung der gemeinsamen Aktion von EXPRESS und den Höhnern in der Kölnarena.

Mehr als 100 EXPRESS-Leser hatten sich für „Kölle sucht das Super-Hohn“ beworben. Drei schafften es bis ins Finale, das Dienstag beim Mega-Höhner-Konzert „Rein in den Mai“ in der Kölnarena stattfand: Elke Breu, Pascal Lüders und Jürgen Wunderlich.

Bei den vorhergehenden Castings hatte die Fachjury entschieden, wer eine Runde weiterkommt. Den Sieger sollte nun das Höhner-Publikum per Applaus bestimmen.

Nicht leicht für die 15.000 Zuschauer in der Köln-Arena. Alle drei Finalisten waren fantastische Sänger und klasse Typen: Sonnyboy Pascal (22), Powerfrau Elke (macht aus ihrem Alter ein Geheimnis) und Gemütsmensch Jürgen (41).

Ihre Aufgabe: In zwei Blöcken zwei Höhner-Hits präsentieren. Und klar, sie alle gaben ihr Bestes. Im ersten Block musste zuerst Pascal ran. Ohne eine Spur Nervosität griff er zum Mikro und sang „Sag mir, dat du mich magst“. Und im Publikum gab’s jede Menge Mädels, die das gerne machen würden.

Auftritt Elke Breu – sehr professionell, fast zu glatt. Nach ihr wirkte Jürgen Wunderlich mit „Leever en Mösch en d’r Hand“ wie ein tapsiger Bär. Die Kölnarena liebte ihn. „Das ist einer von uns,“ schwärmten Ilona (50) und Klaus (52).

In der zweiten Runde sang Jürgen „Ich bin ene Räuber“ — eine Schunkel-Attacke, auf die das Publikum voll abfuhr. Da konnten sich Pascal und Elke noch so sehr ins Zeug legen – gegen die Stimmungskanone mit der Reibeisenstimme hatten sie keine Chance.

Gruppenbild mit Super-Hohn: Jürgen und die Höhner. Foto: Zik

Der Schlussapplaus für Jürgen glich einem Orkan. Und Linus, der die beiden Superhohn-Blöcke moderiert hatte, erklärte Jürgen zum strahlenden Gewinner.

Den erste Teil seines Gewinnes durfte der Ex-Prinz aus Heiligenhaus sofort einlösen: Mit den Höhnern zusammen schmetterte er „Hey Kölle, du bes e Jeföhl“, wurde von der ganzen Arena gefeiert. “Ein Wahnsinnsjeföhl!“

 

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